Bruno Wurster

Das Atelier von Bruno Wurster mit dem Bild auf der Staffelei, an dem er zuletzt arbeitete

Kurzbiografie

Bruno Wurster (1939-2003) besuchte von 1956 bis 1959 die Kunstgewerbeschule Bern und die Malschule Max von Mühlenen, von 1962 bis 1965 die Kunstakademien München und Nürnberg, dann kehrte er nach Bern zurück. Die klassische und zeitgenössische Musik vermittelte ihm entscheidende Impulse für seine Arbeit. Ab 1970 beschäftigte er sich neben der Malerei intensiv mit der Lithografie und vor allem mit der Radierung/Aquatinta. Ab den achtziger Jahren entstehen wieder vermehrt farbige Blätter (Tempera, Tusche, Collage) – oft in Zyklen angelegt –, in denen er regelmässig auf Reisen gewonnene Natureindrücke verarbeitete. Ausstellungen in Zürich, Winterthur, Bern, Thun, Grenchen, Bremen.